Brewtality
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Bandheimat: Weiden/Opf Besetzung: Jan Patocka - Gitarre Bandhomepage: |
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Brewtality steht für schnellen, harten Thrashmetal ganz im Stil der alten Scheiben von Metallica, Slayer und Machine Head. Weit entfernt vom sich ewig wiederholenden Nu-Metal der letzten Jahre lässt Brewtality den „Old School“ Metal der berühmten Bay Area wieder auferstehen: Die rohe Gewalt brutaler Riffs, donnernder Drums, krasser Soli und harter sarkastischer Texte. Einfache und vorhersehbare Songstrukturen kann man hier lange suchen, Gegründet wurde Brewtality im Sommer 2006, als Tobias Markl und Jan Patocka, die schon einige Jahre in Rage Against the Machine und Metallica Coverbands spielten, eigene Songs schreiben wollten. Mit Thomas Reitz fand man einen Schlagzeuger, der den Ansprüchen mehr als gewachsen war. Im Proberaum entstanden die ersten Songs, anfangs noch ohne Bass, und ganz nebenbei der Bandname Brewtality. Diese Kombination aus Brew (Bier) und Brutality (Brutalität) sollte perfekt auf die Band zutreffen, da man bei aller Härte doch nie die Freude an der Musik und dem Bier aus den Augen verlor. Ein halbes Jahr später stieß man endlich auf Nach unzähligen Auftritten in Bayern und sogar in Prag gelang es der Band in kurzer Zeit eine riesige Menge an metalbegeisterten Fans um sich zu scharen. Von dieser Akzeptanz war die Band selbst überrascht, doch die „Blut, Schweiß und Tränen-Show“ („Der Neue Tag“) zahlte sich eben aus. Nach der Teilnahme am „Absolutely Live“ Kontest, bei dem Brewtality sowohl Jury als auch die Fans begeisterte und bei dem man denkbar knapp zweiter wurde, beschloss die Band die Sache ernster anzugehen. Von der Presse als „Die beste Newcomer Band der Oberpfalz im Jahr 2007“ (weiden-live.de) betitelt, waren selbst Nicht-Metaler schwer Die Texte von Tobias Markl handeln von Missständen in der Gesellschaft und der selbstzerstörerischen Natur der Menschen, und haben bei all ihrer Direktheit und Härte immer einen äußerst sarkastischen Unterton. „Es ist mir sehr wichtig, dass die Leute die Texte kennen und auch verstehen“, betont Shouter Tobe, „Ich kann die immer gleichen Texte ohne Sinn, die sich hinter irgendwelchen kryptischen Wörtern verstecken, nicht mehr hören.“ Das Gegenstück zu den Lyrics bilden die anspruchsvollen Soli von Jan Patocka. Seit seiner Kindheit begeistert vom Gitarrenspiel, und seinen Vorbildern Zack Wylde und Dimebag Darrel nacheifernd, liefert er ultraschnelle Soli ab, die auch bei erfahrenen Musikern für Staunen sorgen. Das präzise und druckvolle Bassspiel von Matthias Adam und die komplexen Schlagzeugrhythmen von Drummer Thomas Reitz geben dem Ganzen die geeignete Grundlage. | |

