L'estard

L'estard

Bandheimat: 
Friedrichshafen (am Bodensee)
Besetzung: 

Marius - Vocals
Markus - Gitarre
Fabe - Bass
Laki - Drums

Songs auf Massive Metal Infusion: 

Die Todesschwadron aus Friedrichshafen steht für lupenreinen Death Metal, mörderische Mid-Tempo Grooves, kompromisslose Blastattacken und eingängige Songstrukturen vereint zu einem absolut bangkompatiblen Klanggewitter.
Diese vier Jungs sind längst keine Unbekannten mehr in Süddeutschland und haben sich durch ihre zahlreichen brachialen Liveshows bereits einen sehr guten Ruf erspielt.

Gegründet im Jahr 2002 spielte L’ESTARD 2003 einige Konzerte; im August des Jahres wurde ein Demo eingespielt, welches allerdings nicht veröffentlicht wurde.
Aufgrund musikalischer Differenzen verließen gab es Anfang 2004 Besetzungswechsel an den Drums und am Bass.

Ende 2004 wurde in den TANKSAFE STUDIOS das Debutalbum „BAPTIZED IN BLOOD“ aufgenommen, welches in Eigenregie vertrieben wurde und guten Anklang in der Metalpresse erfuhr.

Die regen Live-Aktivitäten wurden vom Publikum gut aufgenommen und bestätigten die eingeschlagene Richtung der Band. Im Süden Deutschlands konnte sich L’ESTARD einen Ruf als erstklassige Liveband erspielen und teilte sich die Bühne bereits mit Größen wie Nile, Six Feet Under, Belphegor, Vader, Born from Pain, Dew Scented, Legion of the Damned und vielen mehr…

Ende des Jahres 2007 wurde in den CHAINSAW SOLUTIONS STUDIOS das Zweitwerk „DRIVEN INTO SLAUGHTER“ in Eigenregie produziert.

Im März 2008 gab es aufgrund beruflicher Gründe erneut zwei Besetzungswechsel.
Als Ersatz für Julian an den Drums kam Laki zurück in die Band. Auch für den 4-Saiter konnte mit Fabian, dem Inhaber der CHAINSAW SOLUTIONS STUDIOS, sofort Ersatz rekrutiert werden...

„DRIVEN INTO SLAUGHTER“ erfuhr viel positive Resonanz in der Metalpresse und so konnte L’ESTARD ihren Bekanntheitsgrad weiter erhöhen.

Pressestimmen zu “Driven into Slaughter”

“Ein heftiger Brocken Death Metal”
7/10 Punkten Metal.de

„Wer CANNIBAL CORPSE, SIX FEET UNDER und die bereits erwähnten DEBAUCHERY zu seiner Leib- und Magenspeise zählt, kann sich auf der Homepage ein paar Soundfiles um die Lauschlappen ballern.“
Powermetal.de

„Riffs, die vor Einfallsreichtum nur so sprühen. Endlich mal eine Underground Band,
die auf das simple „Geknüppel-Breakdown-Geknüppel“-Konzept verzichtet und jedem Song etwas Eigenes gibt.“
7/10 Punkten Metal1.info

„Todesblei mit Aussage“
6,5/10 Punkten Metallized.de

„Eine gelungene und überaus fette Scheibe…eine lohnende Sache“
Metal-Inside.de

„Nackenwirbelzertrümmerer… Driven Into Slaughter besteht überwiegend aus pfeilschnellen Blastspeedattacken, mörderisch kompromisslosen Midtempogrooves, schweißtreibend hämmernden Rhythmen und staubtrockener Brachialität bis zum oberen Limit!“
Metallic-zine.de

„Ihr brutaler Death / Grind klingt unverwechselbar nach ihnen selbst“
7/10 Punkten Metal-glory.de

„Mörderische Death Metal Orgien… der Sound kann locker das Genick zum Brechen bringen“
Amboss-Mag.de